Kreisjägerschaft spendet für Wildpark Eekholt

(Kiel, 20.05.2020) Besondere Zeiten erfordern Solidarität und Gemeinsinn. Dem Wildpark Eekholt waren aufgrund der Corona-Krise zeitweilig alle Einnahmen weggebrochen. Der Wildpark ist ein rein privater Betrieb, der sich seit 50 Jahren gemeinnützig in der Umweltbildung, dem Artenschutz und Betrieb einer Vogelpflegestation engagiert. Im Gegensatz zu vielen anderen zoologischen Einrichtungen oder Umweltbildungseinrichtungen erhält der Wildpark jedoch keinerlei staatliche Unterstützung.

 

Aus diesem Grund hat sich die Kreisjägerschaft Kiel entschlossen, dem Wildpark Eekholt eine Spende über 500 € zukommen zu lassen. Die Spende soll einen kleinen Beitrag leisten, die Versorgung der Tiere zu gewährleisten und einen kleinen Teil der verlorenen Einnahmen zu kompensieren.

 

Ansprechpartner: René Hartwig

(Obmann für Öffentlichkeitsarbeit)

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kjs-kiel.de

Wildtiere in der Stadt: Natur wird zum „wilden Kinderzimmer“

Gut getarnt - Ein Rehkitz versteckt sich am Wegesrand (Foto LJV-SH)

(Kiel, 05.05.2020) Die Sonne scheint und das Wetter lädt zu ausgedehnten Spaziergängen in der Natur ein. Ideal für eine Pause vom Homeoffice in der aktuellen Situation. Im Frühjahr beginnt auch die Brut- und Setzzeit. Die Natur verwandelt sich in ein „wildes Kinderzimmer“. Wildschwein, Reh, Hase und Co. bringen in den Frühjahrsmonaten ihren Nachwuchs zur Welt. Erholungssuchende und Hundehalter müssen nun besondere Rücksicht auf die Tierwelt nehmen.

 

Viele Menschen verbringen in der Corona-Krise ihre Zeit in den eigenen vier Wänden. Um einen Lagerkoller zu vermeiden, bietet sich ein Spaziergang in Wald und Flur an. Erholungssuchende und Hundehalter strömen in die stadtnahen Wälder oder auf das Land und suchen Ruhe und Entspannung. Bei sonnigem Wetter gibt es für viele nichts Schöneres.

Mit den ersten warmen Sonnenstrahlen beginnt auch die Brut- und Setzzeit in der Landeshauptstadt. Die Natur erwacht nach den Wintermonaten zu neuem Leben. Der Wald ergrünt und Wildschweine, Rehe, Hase und Co. erwarten in den nächsten Tagen und Wochen ihren Nachwuchs oder haben bereits Junge. Die Natur verwandelt sich einmal mehr zu einem „wilden Kinderzimmer“.

 

Auch wenn wir Menschen sie nicht sehen, sind Wildtiere oft ganz in der Nähe. Besonders gerne verstecken sich die Wildtiere im hohen Gras oder im Unterholz. Mitunter verstecken sich Junghasen und Rehkitze direkt am Wegesrand. „Wer Abstand hält sowie ruhig und zügig weitergeht, erspart den Tieren Stress “, rät Georg Zacher, Vorsitzender der Kreisjägerschaft Kiel. Hunde sollten in dieser sensiblen Zeit angeleint sein. „Wer Junghasen und Rehkitze entdeckt, darf diese nicht berühren, da die Elterntiere ihren Nachwuchs sonst verstoßen“, erklärt der Jäger.

 

Erholungssuchende, Mountainbiker und Hundehalter müssen nun besondere Rücksicht auf die Tierwelt nehmen. „Momentan laufen viele Menschen querfeldein über Wiesen und Äcker oder ignorieren die Hinweise an den Waldwegen – das fällt aktuell vielen Jägerinnen und Jägern auf“, betont der Vorsitzende der Kieler Jägerschaft. Mitunter stellen aufgeschreckte Wildschweine mit ihren Frischlingen eine ernsthafte Gefahr für Mensch und Hund dar. „Aufgeschreckte Wildtiere können auch über nahegelegene Straßen flüchten. Nicht selten kommt es dann zu Wildunfällen“, so Zacher. Deshalb rät die Kreisjägerschaft Kiel dazu, auf den Wegen zu bleiben, Hunde anzuleinen und Wildtiere nicht zu berühren.  Auch sollte auf nächtliche Erkundungstouren unbedingt verzichtet werden, um die Tiere nicht zusätzlich zu stören.

 

Ansprechpartner: René Hartwig

(Obmann für Öffentlichkeitsarbeit)

E-Mail: oeffentlichkeitsarbeit@kjs-kiel.de

Bodenbrüter und deren Gelege benötigen Schutz (Foto LJV-SH)

Öffnungszeiten der Untere Jagdbehörde Kiel

(Kiel, 29.04.2020) Aufgrund der aktuellen Situation um das Corona Virus gelten die regulären Öffnungszeiten der Waffen –und Jagdbehörde Kiel momentan nicht, spontane Vorsprachen sind nicht gestattet. Anliegen sind möglichst per Post zu erledigen, die Fristen für Waffenkäufe und Verkäufe bleiben zunächst auf 8 Wochen verlängert.

Wer eine persönliche Vorsprache wünscht, kann sich telefonisch unter 0431-901 4293 oder per Email Frederike.Haertel@kiel.de mit Frau Härtel für einen Montag oder Freitag einen Termin vereinbaren. Bitte beachten Sie, dass der Zugang zum Neuen Rathaus ausschließlich mit Mundschutz gestattet ist.

 

Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Jagd:

Einzeljagd ist weiterhin erlaubt, Gesellschaftsjagden sind untersagt   

 

Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung weist darauf hin, dass die Jagdausübung im Land auch unter den derzeitigen Umständen der Corona-Pandemie grundsätzlich weiterhin möglich und vorgesehen ist. Konkret erlaubt sind sämtliche Formen der Einzeljagd, die Jagdhundeausbildung und notwendige Revierarbeiten. Untersagt sind Gesellschaftsjagden (mehr als vier Jägerinnen und Jäger im räumlichen und zeitlichen Zusammenhang) sowie sonstige Zusammenkünfte von Jägerinnen und Jägern.

Für die genannten Tätigkeiten haben Revierinhaber folgendes zu beachten:

  • Bei allen Handlungen ist der geforderte Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Ausgenommen sind Angehörige des eigenen Hausstands oder eine weitere Begleitperson. Die Einhaltung der behördlich bestätigten Abschusspläne ist zu gewährleisten.
  • Die Prophylaxe zur Afrikanischen Schweinepest (ASP) ist weiterhin notwendig, weshalb das Schwarzwild weiter intensiv bejagt werden muss.
  • Im Falle von Wildunfällen im Straßenverkehr ist der Einsatz des Jagdausübungsberechtigten unverzichtbar und nicht zuletzt aus Gründen des Tierschutzes gefordert.
  • Die rechtlich verankerte Pflicht zur Vermeidung von Wildschaden ist zu beachten.

Die Fahrt ins Revier als Pächter, Eigenjagdbesitzer oder Jagderlaubnisscheininhaber ist keine Reise aus touristischem Anlass. Die Jagdausübung ist eine notwendige Tätigkeit und damit verbunden ist auch die Anreise ins Revier nach Schleswig-Holstein zulässig. Alle weiteren möglichen Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Verhinderung der Ausbreitung des Coronavirus sind bei der Jagdausübung uneingeschränkt zu beachten.

 

Quelle: MELUND/26.03.2020

Erfassung der Marderartigen und Neozoen 2020

Das Wildtier-Kataster erfasst in diesem Jahr 2020 die Marderartigen, Neozoen und Biber. Ihre Daten können Sie gern wie jedes Jahr online unter www.wtk-sh.de eingeben. Dazu müssen Sie einen Zugang für Ihr Revier beantragen, falls Sie diesen noch nicht besitzen.

Um Ihnen die Eingabe zu erleichtern, finden Sie auf der WTK Homepage ein Anleitungsvideo, in dem das Ausfüllen des Onlinebogens erläutert wird.

Natürlich ist auch nach wie vor die Abgabe der Erfassungsbögen per Post oder per Mail möglich.

 

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gern jederzeit unter melden@wtk-sh.de zur Verfügung. Außerdem möchten wir uns für Ihr ehrenamtliches Engagement am WTK bedanken, denn nur durch Ihre Kooperation sind ein langfristiges Monitoring und ein Schutz unserer heimischen Wildtiere möglich.

Untere Jagdbehörde verlängert Fristen

Aufgrund der aktuellen Situation im Umgang mit dem Coronavirus ist die Untere Jagdbehörde Kiel (UJB) angehalten, den Kundenkontakt so gering wie möglich zu halten. Die Öffnungszeiten werden vorerst beibehalten. Trotzdem bitten wir, dass Anfragen an die UJB vor allem per Telefon, Email oder auf dem postalischen Weg gestellt werden

 

Seit dem 17. März hat die Untere Jagbehörde der Stadt Kiel die Frist zum Ein – und Austragen einer Waffe auf zunächst 8 Wochen erweitert.

 

Wichtig: Dies gilt nur für Personen, die in der Landeshauptstadt Kiel gemeldet sind bzw. deren zuständige Ordnungsbehörde die Untere Jagdbehörde Kiel ist!

 

Um den Verwaltungsaufwand der UJB so gering wie möglich zu halten, wird die Kreisjägerschaft Kiel Fragen aus der Mitgliederschaft sammeln und gebündelt an die Behörde weitergeben. Falls Sie Fragen haben, können Sie diese jederzeit an die Schriftführerin senden unter: schriftfuehrer@kjs-kiel.de

Jahreshauptversammlung abgesagt

Aufgrund der aktuellen Lage und Berichterstattung zum Corona-Virus und der von verantwortlichen Stellen empfohlenen Verhaltensmaßnahmen insbesondere bei privaten wie auch öffentlichen Veranstaltungen, hat der erweiterte Vorstand beschlossen, die für den 25.3.2020 anberaumte Mitgliederversammlung (Jahreshauptversammlung) abzusagen.

 

Ein Ersatztermin wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Corona-Virus: Veranstaltungen bis zum 14. April abgesagt

Aufgrund der aktuellen Situation im Zuge der Ausbreitung des Corona-Virus, hat sich das Präsidium des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein e.V. (LJV) dazu entschieden, den Landesjägertag 2020 abzusagen. Der Landesjägertag sollte am 04. April 2020 in Neumünster stattfinden. Der Entschluss wurde im Rahmen der Sitzung des erweiterten Präsidiums des LJV am 11. März 2020 mitgeteilt. Die Entscheidung hierzu fiel dem Präsidium nicht leicht. „Wir meinen, dass wir uns in dieser Situation mit der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, die auch wir haben, richtig entschieden haben“, so LJV-Präsident Wolfgang Heins. Weiterhin empfiehlt die Verbandsführung allen Untergliederungen auf Kreis- und Hegeringsebene weitere Versammlungen abzusagen.

Außerdem wird aufgrund des Erlasses der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung vom 10. März 2020 in Bezug auf die Verbreitung des Corona-Virus die Messe OUTDOOR jagd & natur, die vom 3.-5. April 2020 stattfinden sollte, abgesagt. Veranstaltungen mit über 1.000 Teilnehmern dürfen bis zum 10. April 2020 in Schleswig-Holstein nicht durchgeführt werden.

Vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Umgang mit dem Corona-Virus werden vorerst alle Veranstaltungen des Landesjagdverbandes Schleswig-Holstein e.V. bis zum 14. April 2020 abgesagt bzw. auf unbestimmte Zeit verschoben.

Dies betrifft u.a.:

  • Landesjägertag – 4. April 2020
  • Landespflanzenbörse – 3.-5. April 2020 – Vorbestellungen werden bearbeitet – wenden Sie sich für weitere Infos an folgenden Kontakt: Link
  • Prüfung zum Jagdgebrauchshornbläserabzeichen „C“-  4. April 2020 (Teilnahmebeiträge werden erstattet)
  • Jagd- und Wildschadensseminar 3. April 2020 – Das Seminar wird verschoben
  • Bogenjagdseminar – 5. April 2020
  • Messe: OUTDOOR jagd & natur – 3.-5. April 2020
  • Trophäenbewertung – 2.-5. April 2020
  • Landestrophäenschau – 2.-5. April 2020
  • Motorsägenlehrgang – 28. März 2020 (Teilnahmebeiträge werden erstattet)
  • Jugendobleutetagung – 3. April 2020
  • Jahrestagung der Obleute für Öffentlichkeitsarbeit – 21. März 2020
  • Jägersilvester 2020 - 28. März 2020 - Das Jägersilvester wird verschoben & die Karten behalten ihre Gültigkeit

Jagdschein: Aktueller Hinweis zur Erteilung von Jagdscheinen

Aktueller Hinweis zur Erteilung/Verlängerung von Jagdscheinen seitens des Ministeriums für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein:

 

Die Verlängerung von Jagdscheinen ist seit dem 28.02.2020 in Schleswig-Holstein ausgesetzt. Der Grund dafür ist die Änderung des Waffengesetzes, nach der auch im Rahmen der Verlängerung von Jagdscheinen eine Auskunft des für den Antragsteller zuständigen Landesamts für Verfassungsschutz erforderlich ist. Leider wurde mit der Gesetzesänderung vom Bund als Gesetzgeber kein Verfahren für diese notwendige Abfrage geliefert.

Das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) sowie das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration (MILI) standen in den letzten Tagen in intensivem Austausch zu dem Thema. Das MILI konnte dem MELUND heute ein Verfahren präsentieren, welches die massenhafte Abfrage beim Verfassungsschutz in Schleswig-Holstein ermöglicht. Laut Auskunft des Verfassungsschutzes soll die Abfrage ab dem 11.03.2020 erfolgen können. Die unteren Jagdbehörden wurden informiert, die Auskünfte nach einem vorgegebenen Schema einzuholen.

Wir gehen davon aus, dass die Prüfung ab dem 11.03.2020 zügig durchgeführt wird, sodass die Jagdscheine zeitnah verlängert werden können.

MELUND

(Stand 03.03.2020)

 

Mitgliedern, deren Jagdschein zum Ablauf dieses Jagdjahres ungültig werden, wird dringend empfohlen, umgehend die Jagdscheinerteilung zu beantragen. Der Antrag ist mit Einreichung sämtlicher Unterlagen zu stellen: Personalien des Antragstellers, Versicherungsnachweis, Gebührenzahlungsbeleg und bei Erstantrag das Prüfungszeugnis.

Jagdschein: Schwierigkeiten bei Verlängerungen

Aktuell werden in den Kreisen und kreisfreien Städten keine Jahresjagdscheine mehr verlängert und ausgestellt. Hintergrund sind die kürzlich in Kraft getretenen waffenrechtlichen Änderungen, die vorsehen, dass bei der Ausstellung eines gültigen Jahresjagdscheins nun eine Abfrage im Rahmen der Zuverlässigkeitsprüfung beim Verfassungsschutz nötig ist. Die Abfrage ist nach aktueller Rechtslage nach Angaben der Behörden notwendig.

 

Auf Anfrage vom 25. Februar wurde gegenüber dem Landesjagdverband Schleswig-Holstein seitens der Behörden angegeben, dass es im Zuge der gesetzlichen Änderungen keine Probleme bei der Ausstellung der Jagdscheine geben wird. Wie seitens mehrerer Verbandsmitglieder am 28. Februar 2020 mitgeteilt wurde, haben die Unteren Jagdbehörden mit diesem Datum jedoch auf Bitten der Obersten Jagdbehörde in weiten Teilen des Landes reagiert und die Ausstellung der Jahresjagdscheine gestoppt.

Mit Datum vom 02. März wurde ein Erlass verkündet, der den Unteren Jagdbehörden nun eine Ausstellung/Verlängerung der Jahresjagdscheine seitens des Ministeriums vollständig untersagt.

 

Mitgliedern, deren Jagdschein zum Ablauf dieses Jagdjahres ungültig werden, wird empfohlen, umgehend die Jagdscheinerteilung zu beantragen.

(aktualisiert: 02.03.2020)

 

Handlungsleitfaden zur Verlängerung des Jahresjagdscheines

Einladung zur Mitgliederversammlung 2020:

 

Einladung zur  Mitgliederversammlung 2020 – verbunden mit einer Trophäenschau – lädt Sie der Vorstand im Namen der Kreisjägerschaft Kiel e.V. herzlich ein. Diese findet statt am

 

Mittwoch, den 25.03.2020, 19.30 Uhr, Restaurant Tannenberg, Projensdorfer Str. 251, 24106 Kiel.

 

Anträge zur postalisch versendeten Tagesordnung richten Sie bitte schriftlich bis zum 25.02.2020 an den geschäftsführenden Vorstand.

 

Für die Teilnahme an der Trophäenschau bitten wir die Revierinhaber, ihre Trophäen  am Veranstaltungsabend ab 18.00 Uhr abzugeben.

 

Der in dieser Einladung mitgelieferte Mitgliedsausweis erhält mit Zahlung des Mitgliedsbeitrages seine Gültigkeit und dient dem Nachweis der Mitgliedschaft gegenüber dem LJV SH e.V. auf Großveranstaltungen.

 

Über zahlreiches Erscheinen zur Jahreshauptversammlung und den diesjährigen Veranstaltungen freut sich der Vorstand der Kreisjägerschaft Kiel e.V.

 

Waidmannsheil

 

Georg Zacher 

1. Vorsitzender

ASP: Leitfaden für Jäger

 
Die ASP ist eine anzeigepflichtige Virusinfektion, die ausschließlich Wild- und Hausschweine betrifft.

Die ASP ist eine anzeigepflichtige Virusinfektion, die ausschließlich Wild- und Hausschweine betrifft. (Quelle: Kauer/DJV)

 

Wie lässt sich die Afrikanische Schweinepest (ASP) erkennen? Was ist im Fall eines Ausbruchs zu tun? Welche Folgen bringt die Krankheit mit sich? Antworten liefert die neue Broschüre “Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest” des Deutschen Jagdverbandes (DJV), die ab sofort digital auf www.jagdverband.de erhältlich ist. Ab Mitte Januar ist die gedruckte Version kostenfrei bestellbar. Das 28-seitige Dokument füllt Wissenslücken und bietet insbesondere Jägern und Landwirten einen guten Überblick über Symptome der Tierseuche, Präventionsmaßnahmen sowie Vorgehen im Seuchenfall. 

 

Die ASP ist eine anzeigepflichtige Tierkrankheit. Weisen lebende oder tote Wildschweine verdächtige Symptome auf, sollten Jäger diese unverzüglich an das zuständige Veterinäramt melden. Fotos von auffälligen Symptomen – etwa Veränderungen an Milz und Leber – helfen Jägern, die Krankheit zu erkennen.

 

Haus-und Wildschweine sterben nach der Infektion innerhalb einer Woche. Für andere Haus- und Nutztiere sowie für den Menschen ist das Virus ungefährlich. Ein Ausbruch hätte jedoch schwerwiegende wirtschaftliche Folgen: Der internationale Export von Schweinefleisch außerhalb der Europäischen Union würde zum Erliegen kommen, auch nationale Handelsbeschränkungen in der Landwirtschaft wären möglich. Eine intensive Wildschweinjagd ist wichtig, um im Falle eines ASP-Ausbruchs das Risiko einer Ausbreitung zu minimieren.

Die aus Afrika stammende Tierseuche ist zuletzt rund 40 Kilometer von der deutschen Grenze in Polen bei Wildschweinen nachgewiesen worden. Mittlerweile ist die Anzahl der gefundenen Kadaver auf 59 gestiegen.

 

Die Broschüre kann ab Mitte Januar bei Übernahme der Versandkosten bei der DJV-Service GmbH bestellt werden: www.djv-shop.de.

Die Broschüre ist online abrufbar unter: “Wissenswertes zur Afrikanischen Schweinepest“

WILD-Bericht 2018: neue Monitoringdaten veröffentlicht

 

IIm Fokus: die Auswertung von Jagdstatistiken für verschiedene Paarhufer. Ein weiterer Schwerpunkt sind invasive Arten wie Waschbär und Nilgans. Der Bericht enthält zudem Gastbeiträge zu Elch, Kormoran und Feldhase.

 

Der DJV hat heute den WILD-Jahresbericht 2018 veröffentlicht.

Der DJV hat heute den WILD-Jahresbericht 2018 veröffentlicht. (Quelle: DJV)

 

Der Deutsche Jagdverband (DJV) hat heute den Jahresbericht 2018 des Wildtier-Informationssystems der Länder Deutschlands (WILD) veröffentlicht. Er enthält Jagdstatistiken von 9 ausgewählten Wildarten. Auf 56 Seiten im A4-Format werden aktuelle Jagdergebnisse und der 10-Jahres-Trend mit Karten und Diagrammen erläutert. Den aktuellen WILD-Bericht sowie weitere Informationen gibt es ab sofort hier.

WILD ist ein Projekt des Deutschen Jagdverbandes und seiner Landesjagdverbände. Es ist das bundesweit größte Monitoringprojekt für überwiegend jagdbare Arten. Seit 2001 erheben Jäger Daten zu Vorkommen, Populationsdichte und -entwicklung von ausgewählten Tierarten. Wissenschaftler werten die Daten aus. Für den kommenden Bericht haben etwa 25.000 Jäger wieder Daten auf einer Fläche von 13 Millionen Hektar erhoben. Das entspricht 36 Prozent der Fläche Deutschlands.

Bis zum 31. März 2020 können bis zu drei Exemplare gratis bei der DJV-Service GmbH angefordert werden. Ab vier Exemplaren werden die anfallenden Versandkosten berechnet. Ab April ist der WILD-Bericht dann kostenfrei zzgl. Versandkosten im DJV-Shop bestellbar.

Die wichtigsten Änderungen für Jäger

Die wichtigsten Änderungen für Jäger

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Gesetz noch nicht im BGBl verkündet

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Umstrittene Neuregelung des Waffengesetzes beschlossen


Mehr Bürokratie wagen! Neuregelung bringt Rechtsunsicherheit aber praktisch keinen Zugewinn bei der inneren Sicherheit.


(Berlin, 13. Dezember 2019) Der Bundestag hat heute eine umstrittene Änderung des Waffengesetzes beschlossen. Damit sollen in erster Linie die Änderungen der EU-Feuerwaffenrichtlinie umgesetzt werden. Der Deutsche Jagdverband (DJV), das Forum Waffenrecht und viele andere Vertreter von Sportschützen, Händlern und Herstellern, sowie Vertreter von Sicherheitsbehörden haben die Neuregelung heftig kritisiert. Die Änderungen gingen weit über die versprochene Eins-zu-eins-Umsetzung der Feuerwaffenrichtlinie hinaus - entgegen der Ankündigung von Bundesinnenminister Seehofer, kritisierte DJV-Vizepräsident Ralph Müller-Schallenberg. Sie führten in erster Linie zu mehr Bürokratie, nicht zu mehr Sicherheit. "Die Neuregelung ist ein Bürokratiemonster. Die Waffenbehörden werden künftig noch stärker mit dem Verwalten des legalen Waffenbesitzes beschäftigt sein, als sich um illegale Waffen zu kümmern. Das ist ein Bärendienst für die innere Sicherheit", sagte Müller-Schallenberg weiter.
Ausdrücklich begrüßte Müller-Schallenberg, dass künftig alle Jäger Schalldämpfer für ihre Gewehre erwerben können, um ihr Gehör zu schützen. Auch jagdrechtlich ist der Einsatz von Schalldämpfern inzwischen fast überall erlaubt. Die jagdrechtlichen Regelungen müssen unbedingt beachtet werden. Kritisch ist auch die vorbehaltlose Zulassung von Nachtzielgeräten zu sehen, die Jäger künftig nutzen können. Hierzu betonte Müller-Schallenberg jedoch, dass die Geräte nach wie vor nach dem Bundesjagdgesetz verboten seien- anders als Schalldämpfer. Lediglich in Baden-Württemberg, Brandenburg und Sachsen gelten Ausnahmen. Müller-Schallenberg wies außerdem darauf hin, dass hier noch erhebliche rechtliche Unsicherheiten bestünden und der Einsatz in der Jagdpraxis besondere Umsicht erfordere.
Kritisch sieht der DJV auch die Ausweitung von Waffenverbotszonen. Denn damit werden oft die Falschen getroffen. Wie der DJV halten Experten der Polizei ein individuelles Waffenverbot für potentielle Gewalttäter für wirkungsvoller. Dazu betonte Marc Henrichmann (CDU) im Plenum des Bundestages, dass die Regelung für Jäger und Sportschützen auf Grund der überprüften Zuverlässigkeit Erleichterungen enthalte. Diese seien für die Länder auch bindend. Henrichmann äußerte sich kritisch zur Nachtzieltechnik und wies auf den Wertungswiderspruch zum Magazinverbot hin. Denn dazu hatten Sicherheitsbehörden und Sachverständige in der öffentlichen Anhörung betont, dass keine Gefahr für die öffentliche Sicherheit bestünde.
Der DJV begrüßt eine Regelung zur Überprüfung von Schießstätten: Hierzu haben es die Länder künftig selbst in der Hand, die Zulassung von Sachverständigen zu ermöglichen. Damit wird eine jahrelange Blockade aufgelöst, die Schießstandbetreibern den sicheren Betrieb der Einrichtungen erschwert hatte.
Viele Neuregelungen betreffen in erster Linie Sportschützen, Händler und Hersteller. Geändert werden unter anderem die Bedürfnisprüfung bei Sportschützen, die Markierung wesentlicher Waffenteile und die Meldung an das Nationale Waffenregister. Größere Magazine werden verboten. Darüber hinaus werden alle Magazine erlaubnispflichtig, nicht nur diejenigen für halbautomatische Waffen oder solche mit größerer Kapazität. Dies sei nur ein Beispiel dafür, wie die EU-Richtlinie für sinnlose Verschärfungen missbraucht werde, betonte Müller-Schallenberg.
Der Gesetzentwurf hatte heftige Kritik von fast allen Beteiligten hervorgerufen. Auch der Bundesrat sah Änderungsbedarf und forderte unter anderem die Einführung einer regelmäßigen Verfassungsschutzabfrage und eine Ausweitung von Waffenverbotszonen. Im Rahmen des parlamentarischen Verfahrens gab es noch einige Änderungen am Entwurf, unter anderem zum waffenrechtlichen Bedürfnis bei Sportschützen zum Meldeverfahren, eine Verfassungsschutzabfrage bei der Zuverlässigkeitsüberprüfung, eine Pflicht zum persönlichen Erscheinen bei der Antragsstellung (in begründeten Ausnahmefällen) und die Ausweitung von Waffenverbotszonen. Die jetzt beschlossene Änderung muss noch den Bundesrat passieren und wird voraussichtlich Anfang kommenden Jahres in Kraft treten.

(Quelle: Kauer/DJV)

 

„Den Schöpfer im Geschöpfe ehren“ – Jagdhornklänge in der Nikolaikirche

 

Nach vielen Jahren feierte die Kreisjägerschaft Kiel wieder eine Hubertusmesse. Die Hubertusmesse fand am 16.11.2019 in der Kieler Nikolaikirche statt. Der Gottesdienst wurde von Oberkirchenrat i.R. Gerd Heinrich gehalten. Die „Parforcehornbläser Schleswig-Rendsburg“ begleiteten die Messe musikalisch. Ab 16:30 Uhr stimmte das Kieler Bläsercorps mit jagdlicher Musik auf die Messe ein.

Musikalisch wurde zur Kieler Hubertusmesse einiges geboten. „Die Parforcehornbläser Schleswig-Rendsburg sind für ihr hohes Niveau in ganz Norddeutschland bekannt“, berichtet Elisabeth Fricke, Leiterin des Kieler Bläsercorps. So wurden geistliche Stücke ebenso dargeboten wie das experimentell wirkende Stück „Glocken“. Vorher stellten die Jagdhornbläserinnen und –bläser aus Kiel weltliche Stücke, Märsche und Signale aus dem jagdlichen Brauchtum vor.

Die voll besetzte Nikolaikirche bot für die Messe einen feierlichen Rahmen. Dass das musikalische Repertoire bei den Besuchern großen Anklang fand, belegten die „Standing Ovations“ am Ende der Messe. Hier war es vor allem die Mischung aus jagdlichem Brauchtum und den konzertanten Stücken, die die Parforcehornbläser Schleswig-Rendsburg in Perfektion darboten.  „Diese Messe war etwas für Alt und Jung!“, freut sich Elisabeth Fricke weiter. Neben den schönen Stücken mit toller Akustik gab es auch etwas zum Staunen für die kleinen Besucher. In der Kirche war eine Hundeführerin und drei Falkner mit ihren Greifvögeln, die auch im Anschluss an die Messe „Rede und Antwort“ standen. Auch ein Diorama, das der Landesjagdverband Schleswig-Holstein zur Verfügung stellte, konnte bestaunt werden. Die ganze Kirche war mit grünen Tannenzweigen und herbstlichen Gewächsen geschmückt.

Mit klaren Worten leitete Oberkirchenrat i.R. Gerd Heinrich die Messe. Heinrich dankte den Kieler Jägerinnen und Jägern für ihr unermüdliches Engagement um den Natur- und Umweltschutz. Dies stellte auch der stellv. Stadtpräsident Robert Vollborn in seinen Grußworten dar, die er im Namen der Stadt Kiel an die Anwesenden richtete. Vollborn dankte und verwies auf die besondere Rolle, die den Jägerinnen und Jägern im urbanen Raum zuteil wird. Eingangs begrüßte Bläserobfrau Elisabeth Fricke die Besucher für den Vorstand der Kreisjägerschaft mit einem gelungenen Grußwort.

Die Kreisjägerschaft lud im Anschluss an die Messe die Parforcehornbläser Schleswig-Rendsburg, das Kieler Bläsercorps und alle tatkräftigen Helferinnen und Helfer zum gemeinsamen Grünkohlessen in das Restaurant Tannenberg ein. Hier bedankte sich der 1. Vorsitzende Georg Zacher bei Bläserobfrau Elisabeth Fricke im Namen der Kreisjägerschaft Kiel für ihr außergewöhnliches Engagement und die hervorragende Organisation im Vorfeld. Unter Beifall bedankte sich die Bläserobfrau ebenfalls bei allen Helferinnen und Helfern, die die Messe mitorganisiert und gestaltet haben. Besonders lobte Sie die tatkräftige Unterstützung aus den Reihen des Bläsercorps und dankte auch nochmal den Parforcehornbläsern.

René Hartwig

 

Schalenwilderfassung 2019


Das WTK SH (Wildtierkataster Schleswig-Holstein) bittet um erhöhte Beteiligung an der Schalenwilderfassung 2019. Mit Hilfe der Daten können mögliche Bauvorhaben und Planverfahren zugunsten unserer heimischen Tier- und Pflanzenwelt positiv beeinflusst werden. Vor allem bei größeren verkehrs- und straßenbaulichen Maßnahmen werden die Daten von Zeitreihen benötigt, um Entwicklungen und Trends in bestimmten Regionen darstellen zu können. Auf diese Weise können Ihre Daten dazu beitragen einer Zerschneidung von Lebensräumen und Zurückdrängung von Wildtieren entgegenzuwirken. Aus aktuellem Anlass bitten wir besonders die Mitglieder der Kreisjägerschaften Oldenburg, Eutin und Lübeck um Beteiligung, da die Daten besonderen Mehrwert für die Arbeit rund um die Hinterlandanbindung der Fehmarnbeltquerung darstellen. Leider haben bisher lediglich 30 % der Reviere ihre Daten der Schalenwilderfassung 2019 an das WTK SH überliefert. Falls Sie also noch unausgefüllte Bögen besitzen, senden Sie diese gern direkt an das WTK SH schicken oder geben diese online (wtk- sh.de) ein
Das WTK SH freut sich über jeden Erfassungsbogen und möchte sich bei dem Einsatz und dem Engagement der Jägerinnen und Jäger vor Ort bedanken!

 

Erfassungsbogen Schalenwild

 

Änderung der Öffnungszeiten der Waffenbehörde Kiel

 

Ab dem 01.10.2019 hat die Waffenbehörde Kiel Dienstags und Donnerstags

08:30-13:00 Uhr und Donnerstags zusätzlich 14:00-16:00 Uhr geöffnet.

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit für andere Tage und Zeiten telefonisch

oder per Email Termine mit den Sachbearbeitern zu vereinbahren.

 

Frau Pioch   (Nachnamen A-F), Tel: 0431-901-2185, Anja.Pioch@kiel.de

 

Frau Schmidt-Henschke (Nachnamen M-Z), Tel: 0431-901-2192,

ulrike.schmidt-henschke@kiel.de


Da Frau Schmidt-Henschke krankheitsbedingt weiterhin ausfällt, wenden sich Ihre Kunden bitte an Frau Pioch oder Frau Härtel

Frau Härtel (Nachnamen N-Z), Tel: 0431-901-4293, Frederike.Haertel@kiel.de

 

Kreispokalschießen in Hartenholm


Am 14.09.2019, ab 8:30 Uhr findet das Kreispokalschießen in Hartenholm statt. Es werden 30 Tauben Parcours, je 2 x Großkaliber und 3 x Hornet auf Scheiben und Position jagdlicher Art, sowie laufender Keiler geschossen.

 

Hundegruppe kommt gut an

 

Unsere Hundeobfrau Anja Bredtmann und Christiane Haake sind innerhalb kurzer Zeit recht bekannt geworden. Man spricht auch außerhalb unserer KJS über die fundierten Kenntnisse und die professionelle Arbeit mit den Hunden. Die Hundegruppe trifft sich regelmäßig 14- täglich auf dem Platz des PHV im Tannberger Gehölz. Jedes Hundegespann ist dort willkommen und wird gefördert. Es fanden bereits Module zur Vorbereitung auf die HZP und BP mit guten Beteiligungen statt. Die Wasserarbeit am Westensee war sehr schön. Da aber auf dem Platz des PHV nicht mit Wild gearbeitet werden darf, bitten Anja und Christiane um Möglichkeiten in Revieren üben zu dürfen. Je mehr Möglichkeiten sich auftun, desto weniger sind einzelne Reviere belastet. Wer bereit ist, sein Revier zur Verfügung zu stellen, melde sich bitte bei Anja Bredtmann.

Mit Hund und Horn an der Förde – Die KJS Kiel auf dem KIDS-Festival 2019

 

„Mit Hund und Horn an der Förde“ - unter diesem Motto nahm die KJS Kiel vom 10. – 12. Mai 2019 am KIDS-Festival 2019 teil, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Bestehen feierte. Auf rund 30 000 Quadratmetern Veranstaltungsfläche boten zahlreiche Vereine, Verbände und Gruppen Mitmachaktionen und Infoveranstaltungen für mehr als 100 000 Besucher an, die an diesem sonnigen Wochenende an die Kieler Förde kamen. Die KJS Kiel war mit dem LJV-Infomobil, einem Zelt und tollen Mitmachaktionen für Kinder direkt mit ihrem Stand an der Förde zu finden.
Nachdem im letzten Jahr der Schwerpunkt auf den Themen Wildbret und Saatgut lag, wurde es in diesem Jahr etwas handwerklicher. Gemeinsam mit den Jägerinnen und Jägern der KJS Kiel bauten die Kinder unzählige Nistkästen, bemalten Holztiere und bestaunten die Präparate, Abwurfstangen und Bälge. Für viele der in der Stadt aufgewachsenen Kinder war dies naturgemäß eine völlig neue aber unvergessliche Erfahrung.
Zu den Höhepunkten zählte neben den Mitmachaktionen auch das Rahmenprogramm, welches sehr positive Resonanz hervorrief. So fand am Sonnabend die Hundevorführung der Hundegruppe der KJS Kiel unter der Leitung von Hundeobfrau Anja Bredtmann und Christiane Haake statt. Zu den Signalen des Kieler Bläsercorps wurden verschiedene Jagdhunderassen vorgestellt und kleine Übungen gezeigt, die sowohl bei den Kindern als auch bei den Erwachsenen auf Begeisterung stießen.
Am Sonntag konnten die Kinder einen Wurf Kleiner Münsterländer-Welpen mit großen Augen bestaunen und vorsichtig streicheln. Nicht wenige Kinder verließen den KJS-Stand mit dem sehnlichen Wunsch alsbald einen Welpen mit nach Hause nehmen zu dürfen, was bei den Anwesenden für Erheiterung sorgte. An dieser Stelle sei Züchter Klaus Schnack recht herzlich gedankt! Der Sonntag endete schließlich mit den Klängen des Kieler Bläsercorps, die an diesem sonnigen Abend weit über die Kieler Förde schallten. Ein herzliches Dankeschön gilt allen fleißigen Helferinnen & Helfern und tatkräftigen Unterstützern, die das KIDS-Festival zu einem Erfolg gemacht haben!


René Hartwig, Obmann für Öffentlichkeitsarbeit

Mit Wirkung vom 01. Januar 2019 ist die neue Landesverordnung über Verfahren in Wild- und Jagdschadenssachen in Kraft getreten.

 

Neue Landesverordnung über die Fangjagd

 

Mit Wirkung vom 01. Januar 2019 ist die neue Landesverordnung über die Fangjagd (Fangjagdverordnung) in Kraft getreten.

 

 

Fangjadverordnung
LVO über die Fangjagd.pdf
PDF-Dokument [268.4 KB]

Ab sofort sind wir auch hier:

www.facebook.com/KJSKiel

 

Horrido! Herzlich willkommen auf der fb-Seite der Kreisjägerschaft Kiel! Wir informieren Sie/Euch in Zukunft über Veranstaltungen, Neuigkeiten aus der Kreisjägerschaft und Infos rund um die Themen Jagd und Naturschutz!

 

 

Schalldämpfer

Information des Ministerium des Inneres, ländliche Räume und Integration
Jägerinnen und Jäger in Schleswig-Holstein dürfen Schalldämpfer verwenden!
Ein wichtiger Beitrag für den Gesundheitsschutz
180629_schalldaempfer.pdf
PDF-Dokument [276.9 KB]
Hausken Datenblatt
Hausken DatenblattII.pdf
PDF-Dokument [97.5 KB]
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DIE JAGD IST EIN HANDWERK!